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Asset Allocation F R Die Alterssicherung

Asset Allocation f  r die Alterssicherung PDF
Author: Reinhard Lahusen
Publisher: Springer-Verlag
ISBN: 3663079600
Size: 79.76 MB
Format: PDF, Docs
Category : Business & Economics
Languages : de
Pages : 294
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Reinhard Lahusen entwickelt drei eigene Modelle, die er mit vorhandenen Modellen vergleicht, wobei grundsätzliche Kriterien des Asset-Managements sowie Anforderungen des deutschen Alterssicherungssystems und der Praktikabilität berücksichtigt werden.

Operational Risk In Banken

Operational Risk in Banken PDF
Author: Anja Hechenblaikner
Publisher: Springer-Verlag
ISBN: 3835092693
Size: 75.81 MB
Format: PDF, Mobi
Category : Business & Economics
Languages : de
Pages : 265
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Anja Hechenblaikner untersucht die derzeit wichtigsten Methoden zur Messung von Operational Risk. Aufbauend auf einer klaren Kategorisierung des IT-Risikos als Teil des Operational Risk entwickelt sie Beurteilungskriterien wie z.B. Datenverfügbarkeit und Datenqualität, Verwendbarkeit der Messergebnisse, Berücksichtigung von Abhängigkeiten zwischen Risikofaktoren und Validierbarkeit der Ansätze.

Investmentfonds F R Die Private Altersvorsorge

Investmentfonds f  r die private Altersvorsorge PDF
Author: Arnd Vogelsang
Publisher: Diplomica Verlag
ISBN: 3832432361
Size: 60.91 MB
Format: PDF, Kindle
Category : Business & Economics
Languages : de
Pages : 124
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Diese Studie befa t sich mit Investmentfonds und setzt dabei verschiedene Schwerpunkte. Zun chst stellt ein Kapitel die Investmentbranche in Deutschland dar. Die unterschiedlichen Fondstypen werden nach mehreren Kriterien klassifiziert und erl utert. Ein statistischer Teil gibt Aufschlu dar ber, wie sich Anzahl und Mittelaufkommen von deutschen und ausl ndischen Publikums- und Spezialfonds von 1990 bis 1999 entwickelt haben. Das n chste Kapitel diskutiert, inwieweit das durchschnittliche Risiko von Wertpapieren durch Diversifikation gemindert und das Rendite-Risiko-Verh ltnis optimiert werden kann. Schwerpunktm ig werden hier das Portfolio-Selection-Modell von Markowitz, das Index-Modell von Sharpe sowie das Capital Asset Pricing Model von Sharpe, Lintner und Mossin vorgestellt und auf Investmentfonds bezogen. Ferner werden Probleme des Benchmarking, der Performanceberechnung und der Auswahl des Managementstils behandelt. Ein weiteres Kapitel untersucht die Eignung von Investmentfonds f r die private Altersvorsorge. Das deutsche Alterssicherungssystem sowie die demographischen Ver nderungen, die zu dessen Krise gef hrt haben, werden detailliert dargestellt. Davon ausgehend werden die geplanten Inhalte der Rentenreform 2001 erl utert. Ein Vergleich mit dem Alterssicherungssystem in Gro britannien zeigt, wie eine kapitalgedeckte Altersvorsorge aussehen kann. Die Systemunterschiede lassen sich im deutschen Reformansatz teilweise wiederfinden und liefern weitere Denkanst e. Abschlie end wird anhand einer Studie des Zentrums f r Europ ische Wirtschaftsforschung herausgearbeitet, da die in Deutschland neu geschaffenen AS-Fonds aufgrund ihrer Risikoeigenschaften ein sinnvolles Anlageinstrument f r die Altersvorsorge darstellen.

Risikoreduzierung Durch Investmentfonds Und Deren Eignung F R Die Private Altersvorsorge

Risikoreduzierung durch Investmentfonds und deren Eignung f  r die private Altersvorsorge PDF
Author: Julia Pfeifer
Publisher: diplom.de
ISBN: 3832491589
Size: 77.21 MB
Format: PDF
Category : Business & Economics
Languages : de
Pages : 112
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Inhaltsangabe:Einleitung: In Deutschland geht es häufig bei den Anlagen um das wichtigste Ziel: die Vorsorge für den Ruhestand. Die staatliche Altersversorgung rückt immer mehr in den Hintergrund, so dass selbst der Staat die private Altersvorsorge mit Subventionen unterstützt. Dazu kommt auch noch eine weiteres, nicht weniger bedeutendes Ziel für den deutschen Anleger: die Sicherheit. Die Aussage von Holger Bufe, dem Geschäftsführer von Geldanlage-Centrum in Hamburg, ist: „Die Anleger sind nach unserer Beobachtung vorsichtiger geworden und bevorzugen defensivere Produkte.“ Das bedeutet, dass Anleger solche Investitionen wünschen, die die höchstmögliche Sicherheit bieten. In dieser Arbeit werden Investmentfonds in dieser Hinsicht genauer unter die Lupe genommen, denn sie werden in der Presse hin und wieder als „die beste Kapitalanlage mit Zukunft“ bezeichnet. Ob es wirklich so stimmt, werden wir im Rahmen dieser Arbeit feststellen. Als Nächstes wird die Eignung von Investmentfonds für die private Altersvorsorge untersucht. In den letzen Jahren hat sich viel in der Finanzlandschaft ereignet. Dazu zählen der Wirtschaftsboom und die ihm folgende wirtschaftliche Rezession, dann Crashs an den internationalen Börsen und die rasanten Auf- und Abstiege von vielen Unternehmen (zum Beispiel Deutsche Telekom). Solche Schwankungen setzten sämtlich bewährten Börsenregeln außer Kraft. Hinzu kommt auch die Globalisierung von Finanzmärkten, die dazu führt, dass das Kapital heute frei und beweglich ist. Dadurch steigen die Profitchancen von Anlegern, aber im gleichen Maße auch die Risiken. Die Zukunft war schon immer ungewiss, und auch die ausgearbeitetesten Börsenprogramme konnten sie nie in den Griff bekommen. Die Psychologie ist das, was diesen Börsenprogrammen fehlt. Jede Kapitalanlage enthält naturgemäß ein Risiko. Auch wenn die Anlage als vollkommen sicher bezeichnet wird, ist denn die Frage offen, inwieweit diese Eigenschaft gilt. Was überhaupt soll „sicher“ bedeuten? Denn für die Banken bedeutet es, dass das angelegte Kapital in der Substanz erhalten bleibt. Die Anleger denken dabei vor allem an die Wertschwankungen. Das ist jedoch für die Banken kein Risiko, sondern eine normale Entwicklung und wird auch als solche akzeptiert. Die Mehrheit der privaten Anleger haltet meist nur das Sparbuch für eine sichere Anlage. Bei den Aktien und Investmentfonds denken sie nur an die ständigen Wertschwankungen und halten sie deswegen für unsicher. Das ist insofern [...]

Asset Allocation Risiko Overlay Und Manager Selektion

Asset Allocation  Risiko Overlay und Manager Selektion PDF
Author: Dirk Söhnholz
Publisher: Springer-Verlag
ISBN: 3834963151
Size: 15.46 MB
Format: PDF, Mobi
Category : Business & Economics
Languages : de
Pages : 222
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Die jüngste Finanzmarktkrise hat gezeigt, dass herkömmliche Diversifikationskonzepte nicht immer erwartungsgemäß funktionieren. In diesem Buch entwickeln mit Dirk Söhnholz, Sascha Rieken und Dieter Kaiser drei Experten aus den Bereichen Asset Allocation und Manager-Selektion neue Ansätze für nachhaltige Anlageerfolge. Während Diversifikation üblicherweise als Long-Only-Allokation zu wenigen Anlageklassen erfolgt, wird hier das Konzept der Diversifikation verallgemeinert und als eine breite Investment-Strategie-Diversifikation anstatt nur eine Diversifikation über Anlageklassen aufgefasst. Dabei werden Verfahren der Managerauswahl vorgestellt, die eine solche Strategie-Diversifikation ermöglichen. Soweit sinnvoll, werden auch passive Strategien berücksichtigt. Die Autoren zeigen, dass selbst eine naive Strategie-Diversifikation langfristig hervorragende Anlageergebnisse liefert. Insbesondere in Krisen schützen jedoch weder eine breite Diversifikation noch eine diskretionäre taktische Allokation zuverlässig vor Verlusten. Zur Absicherung sind systematische Risiko-Managementkonzepte daher unverzichtbar. Es wird ferner gezeigt, dass solche Risiko-Overlay-Konzepte auch für weniger liquide Anlageklassen erfolgreich eingesetzt werden können, wodurch deren langfristig hohen Renditepotentiale auch bei höherer Risikoaversion besser genutzt werden können. Die vorgeschlagenen Investmentkonzepte werden abschließend anhand eines Portfolios für einen idealtypischen Investor konkretisiert.

Die Portfoliotheorie Nach Harry M Markowitz

Die Portfoliotheorie nach Harry M  Markowitz PDF
Author: Jochen Rahn
Publisher: GRIN Verlag
ISBN: 3640760794
Size: 11.45 MB
Format: PDF, ePub, Docs
Category : Business & Economics
Languages : de
Pages : 48
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Projektarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich BWL - Unternehmensführung, Management, Organisation, Note: 1,0, Verwaltungs- und Wirtschaftsakademie Essen , Sprache: Deutsch, Abstract: Ausgehend von der Beobachtung realen Investorenverhaltens hat Markowitz in den 1950er Jahren mit der „Modernen Portfoliotheorie“ (im Folgenden kurz: MPT) der wissenschaftlichen Forschung eine neue Grundlage gegeben und das praktische Portfoliomanagement gravierend verändert. Die Markowitzsche Kernaussage lautet: Das Risiko eines Wertpapierdepots entspricht keinesfalls dem Durchschnittswert seiner Einzelpositionen. Er reduzierte damit das klassische Selektions- und Entscheidungsproblem bei der Wertpapierauswahl verschiedener Assets auf die ersten beiden statistischen Verteilungsparameter Risk und Return. Hierbei zeigte sich insbesondere die Korrelation, die den Gleich-/Ungleichlauf der vorausgewählten Einzelanlage-Renditen untereinander quantifiziert, als besonders bedeutsam. Die so erstmalig eingeführte quantitative Denkweise kann für die damalige Zeit durchaus als revolutionär bezeichnet werden. Darauf aufbauend entwickelte er später Algorithmen - auch mit komplexeren Nebenbedingungen - zur Bestimmung von effizienten/optimalen Portfolios. Harry M. Markowitz hat 1990, zusammen mit Merton Miller und William Sharpe, den Nobelpreis für Ökonomie erhalten. Im Rahmen dieser Projektarbeit werden zunächst die für das Verständnis grundlegenden Begriffe „Portfolio“, „Diversifikation“, „Rendite“ und „Risiko“ im Lichte ihrer für die MPT wesentlichen Merkmale erläutert und das Markowitz-Modell und seine Prämissen in der Theorie vorgestellt. Einen Schwerpunkt dieser Arbeit bildet die schrittweise Demonstration des Prozesses zur optimalen Portfolio-Auswahl anhand eines - analytisch noch einfach darstellbaren - Zwei-Anlagen-Praxisbeispiels. Ausführlich wird dabei auf das MPT-charakteristische Prinzip der Diversifikation und dessen Einflussfaktoren eingegangen. Abschließend wird das v.g. Praxisbeispiel von zunächst zwei auf bis zu sechs Einzelanlagen erweitert, mithilfe einer einschlägigen Software unter Diversifkationsaspekten analysiert und als Ergebnis eine praktische Handlungsempfehlung abgeleitet. Auch wenn die praktische Anwendbarkeit der „klassischen“ MPT in der Literatur im Konsens eher als begrenzt eingeschätzt wird, bleibt diese jedoch „insgesamt gesehen gültig und wertvoll“ und bietet so erst die (theoretische) Grundlage für erweiterte Ansätze insbesondere das CAPM) der jüngeren Zeit.

Asset Allocation

Asset Allocation PDF
Author: Thomas Menzel
Publisher: Campus Verlag
ISBN: 3593394588
Size: 66.22 MB
Format: PDF, ePub, Docs
Category : Law
Languages : de
Pages : 224
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Sparbuch, Bausparvertrag und Lebensversicherung sind die beliebtesten, aber konservativsten Anlageformen. Attraktivere Anlageklassen, wie Aktien, Anleihen und Rohstoffe, bereiten vielen Sparern Kopfzerbrechen. Wie diversifizieren Privatpersonen ihr Erspartes optimal und risikoarm? Thomas Menzel und Jörg Rodenwaldt zeigen, wie es geht: Asset Allocation klar und einfach, angepasst an die persönliche Lebenssituation. So erfahren Paare mit Kind, gut verdienende Singles und auch Anleger im fortgeschrittenen Alter, wie sie mehr aus ihrem Geld machen.

Handbuch Institutionelles Asset Management

Handbuch Institutionelles Asset Management PDF
Author: Hartmut Leser
Publisher: Springer-Verlag
ISBN: 3663015513
Size: 69.41 MB
Format: PDF, ePub
Category : Business & Economics
Languages : de
Pages : 811
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Dieses Handbuch bietet erstmals einen klaren und vollständigen Überblick über den komplexen Markt der Vermögensanlage von Versicherungs- und Investmentgesellschaften, Banken sowie anderer professioneller Investoren.

Kostentransparenz Im Institutionellen Asset Management

Kostentransparenz im institutionellen Asset Management PDF
Author: Uwe Rieken
Publisher: Springer-Verlag
ISBN: 3658128321
Size: 12.43 MB
Format: PDF, Kindle
Category : Business & Economics
Languages : de
Pages : 198
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Dieses Buch gibt einen Überblick über verschiedenste Kostenfaktoren im institutionellen Asset Management in Deutschland, angefangen von der Asset Manager-Fee über Transaktions- & FX-Kosten bis hin zu den Verwahrstellenkosten. Darüber hinaus wird ein Blick „über den Tellerrand“ gewagt, um ähnliche Diskussionen zu Kosten in den Niederlanden, der Schweiz, Großbritannien und den USA aufzuzeigen und über Vergleiche die deutsche Entwicklung besser einschätzen zu können.